Über mich

Geb. 1954 in Wyk auf Föhr. 1977/78 Studium der Waldorfpädagogik am Institut in Witte-Annen. Von 1978 bis 1980 Studium der Eurythmie an der Schule für Eurythmische Kunst (Ltg. Heinz Schimmel). Von 1980 bis 1981 beteiligt am Aufbau der Freien Studiengruppe in Freiburg-St. Georgen. Gleichzeitig Studium der Dramatischen Kunst und der Sprachgestaltung an der Marie-Steiner-Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst in Muttenz/ Basel. Seit 1981 Lehrer für Eurythmie und freichristliche Religion an der Freien Waldorfschule in Rendsburg. Seither Autor in vielen anthroposophischen Zeitschriften. Mitarbeiter der Aktionskomitees „Solidarnosc“ in Mainz, Artikel unter dem Pseudonym „Josef Niemec“ in der Zeitschrift „Solidarnosc Bulletin“.

Vater von 3 Kindern: Julian, Johannes und Daniel Wagner. Gründung des Lohengrin-Verlags im Jahre 1987 in Rendsburg. Seit 1987 Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Flensburger Hefte. 1996 Umzug nach Tellingstedt (Kreis Dithmarschen), 2009 nach Tetenhusen (Kreis Schleswig-Flensburg).

2001/2002 Studium der Heileurythmie in der Heileurythmieausbildung im Krankenhaus Hamburg-Rissen. Von August 2002 wieder Lehrer an der Freien Waldorfschule Rendsburg. Tätigkeit als Heileurythmist. Seit dem Jahr 2000 Mitglied bei der Globalisierungs-kritischen Organisation ATTAC. Seit 2005 verstärkt für das bedingungslose Grundeinkommen engagiert. Gründung der Bürger_innen-Initiative für bedingungsloses Grundeinkommen Schleswig-Holstein (www.bge-sh.de) im Jahr 2008 und von 2009 bis 2014 deren Sprecher. Von 2010 bis 2012 auch Mitglied im Netzwerkrat des Netzwerk Grundeinkommen.

Von 1980 Autor in verschiedenen Zeitschriften, z. B.: Das Fenster (Burg/Dithmarschen), Erde und Kosmos (Schönau/Schwarzwald), Jedermann/Jedermensch (Bodensee), Info III (Frankfurt),  Solidarnosc-Bulletin (unter dem Pseudonym Josef Niemec im Aktionskommittee Solidarnosc/Mainz), Gegenwart (Bern/Schweiz), Flensburger Hefte, Die TAZ, Forum für Art und Kunst (Basel/Schweiz), Kairos (Italien), GNOSIS (Warschau/Polen), Mensch – Beiträge für morgen.

Wegen der zahlreichen Nachfragen: Der Name Arfst stammt aus dem Nordfriesischen. Seine Herkunft soll letztlich auf das Altdänische zurückgehen. Dort ist seine Bedeutung: Starker Adler.

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